Regenerativ & Digital – der Business Podcast für regeneratives Wirtschaften und Digitalisierung

Regenerativ & Digital ist dein Business-Podcast für regeneratives Wirtschaften und Digitalisierung. Deine Gastgeber sind Sebastian und David – beide tief verwurzelt in den Bereichen Business Strategy, Product Innovation, Digital Design und Green Coding. Die Beiden nehmen dich mit zu inspirierenden Gesprächen mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und gelegentlich auch aus der Politik. Gemeinsam mit dir erkunden sie, wie Unternehmen durch die Integration von regenerativem Wirtschaften und Digitalisierung nicht nur mehr Verantwortung übernehmen, sondern auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen können. Regenerativ & Digital bietet dir tiefe Einblicke in die Praxis, diskutiert spannende Geschäftsmodelle und zeigt auf, wie regenerative Prinzipien und digitale Innovationen bereits heute zusammenwirken, um positive Veränderungen für unseren Planeten zu erwirken. Tauche ein in eine Welt, in der wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und technologischer Fortschritt Hand in Hand gehen.

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Episodes

3 days ago

In dieser Episode sprechen Sebastian und David mit Andreas Knusmann, dem CEO von Polycare, über regeneratives und zukunftsfähiges Bauen.
 
Andreas erklärt, dass regeneratives Wirtschaften bedeutet, nicht nur nachhaltig zu wirtschaften, sondern auch die Natur als Vorbild zu nehmen und regenerativ zu denken.
 
Polycare hat ein zirkuläres und modulares Bausystem namens Sembla entwickelt, das eine hohe Wiederverwendbarkeit von Bauteilen ermöglicht. Das Unternehmen arbeitet daran, den eigenen Footprint zu definieren und regenerativ zu werden. Andreas beschreibt auch das Geschäftsmodell von Polycare, das auf Forschung und Entwicklung, der Nutzung bestehender Infrastruktur und der Schaffung von rückbaufähigen Bausystemen basiert. Das Ziel ist es, Gebäude als Kohlenstoffsenken zu nutzen und Materialien im Kreislauf zu halten.
 
In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Praktiken und Methoden, die Polycare anwendet, um Innovation und Forschung voranzutreiben. Sie arbeiten in zweiwöchigen Sprints und fordern ihre Teams heraus, regelmäßig neue Erkenntnisse zu generieren. Flexibilität und Zukunftsfähigkeit sind wichtige Werte bei Polycare. Sie streben danach, ihr Wissen offen zu teilen und eine Community aufzubauen. Die Digitalisierung spielt eine Rolle in der Planungsphase und Polycare entwickelt Plugins, um die Integration ihres Baustoffs in den Workflow von Architekten zu erleichtern.
 
Das erste Gebäude von Polycare in Düsseldorf wird bald eröffnet und es sind Formate geplant, um die Bautechnologie und das Unternehmen vorzustellen. Andreas erklärt, dass sie Lebenszyklusanalysen (LCA) verwenden, um die Auswirkungen ihrer Produkte zu messen. Sie berücksichtigen dabei verschiedene Dimensionen wie das Global Warming Potential und die Materialgesundheit. Allerdings gibt es auch Aspekte, die von der LCA nicht abgedeckt werden, wie zum Beispiel die Rückbaufähigkeit und das ökonomische Geschäftsmodell. Andreas betont, dass sie Lösungen entwickeln, die sich bereits heute rechnen und dass sie von ihren Kunden positive Rückmeldungen erhalten.
 
Takeaways
Regeneratives Wirtschaften bedeutet, nicht nur nachhaltig zu wirtschaften, sondern auch die Natur als Vorbild zu nehmen und regenerativ zu denken.
Polycare hat das zirkuläre und modulare Bausystem Sembla entwickelt, das eine hohe Wiederverwendbarkeit von Bauteilen ermöglicht.
Das Geschäftsmodell von Polycare basiert auf Forschung und Entwicklung, der Nutzung bestehender Infrastruktur und der Schaffung von rückbaufähigen Bausystemen.
Das Ziel von Polycare ist es, Gebäude als Kohlenstoffsenken zu nutzen und Materialien im Kreislauf zu halten. Polycare arbeitet in zweiwöchigen Sprints und fordert ihre Teams heraus, regelmäßig neue Erkenntnisse zu generieren.
Flexibilität und Zukunftsfähigkeit sind wichtige Werte bei Polycare.
Polycare strebt danach, ihr Wissen offen zu teilen und eine Community aufzubauen.
Die Digitalisierung spielt eine Rolle in der Planungsphase und Polycare entwickelt Plugins, um die Integration ihres Baustoffs in den Workflow von Architekten zu erleichtern.
Das erste Gebäude von Polycare in Düsseldorf wird bald eröffnet und es sind Formate geplant, um die Bautechnologie und das Unternehmen vorzustellen. Lebenszyklusanalysen (LCA) werden verwendet, um die Auswirkungen von regenerativen Praktiken zu messen
Die LCA berücksichtigen verschiedene Dimensionen wie das Global Warming Potential und die Materialgesundheit
Die Baubranche steht vor Herausforderungen bei der Implementierung von regenerativen Geschäftsmodellen, wie dem Brechen mit Konventionen und dem Fehlen von Vorstellungen über ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem
Trends in der Baubranche umfassen die verstärkte Berücksichtigung von gebundenem CO2 und die ökonomische Dringlichkeit von nachhaltigen Lösungen
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
 
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acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit stetem Blick auf die planetaren Grenzen und unsere Gesellschaft.
 
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Thursday Jun 06, 2024

In dieser Folge des Podcasts Regenerativ & Digital ist Stephan Grabmeier zu Gast. Stephan ist ein Future Designer und Zukunftsoptimist, der Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigem Wirtschaften unterstützt.
 
Er hat ein Playbook namens Impact Business Design entwickelt, das den neuen Standard für Organisationen im 21. Jahrhundert setzt. Stefan erzählt von seiner persönlichen Motivation für sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Transformation. Er erklärt auch die Methode seines Playbooks, die darauf abzielt, Menschen und Organisationen bei der Veränderung und Entwicklung zu begleiten.
 
Ein integraler Bestandteil dieser Methode ist der Impact Profiler, ein Online-Fragebogen, der das individuelle Mindset und die Bewusstseinsebene einer Organisation analysiert. In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Frage, wie Unternehmen den Impact-Prozess durchlaufen. Es wird erläutert, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie ein Unternehmen den Impact-Prozess angehen kann, z. B. durch ein Projektteam oder eine Abteilung.
 
Im weiteren Verlauf des Gesprächs werden positive Beispiele von Unternehmen genannt, die sowohl in Digitalisierung als auch in Nachhaltigkeit erfolgreich sind. Es wird betont, dass Nachhaltigkeit kein Kostenfaktor, sondern ein Investitionscase ist. Es werden auch verschiedene KPIs diskutiert, die Unternehmen bei der Messung ihres Impacts berücksichtigen sollten.
 
Schließlich werden die Herausforderungen, denen Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Regeneration begegnen, erörtert, wobei die Konsequenz des Handelns und die Kooperation als wichtige Hebel für erfolgreiche Transformationen genannt werden. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Stephan und Sebastian die Herausforderungen und Hürden bei der Umsetzung von nachhaltigen Geschäftsmodellen. Sie identifizieren drei Gruppen von Mitarbeitern: Altruisten, Bedingt Kooperative und Egoisten. Stephan betont die Bedeutung von Konsequenz bei der Umsetzung von Strategien und die Notwendigkeit von täglichen Belief Updates. 
 
Takeaways
Stephan Grabmeier ist ein Future Designer und Zukunftsoptimist, der Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigem Wirtschaften unterstützt.
Seine Methode, das Impact Business Design, setzt den neuen Standard für Organisationen im 21. Jahrhundert.
Ein integraler Bestandteil dieser Methode ist der Impact Profiler, ein Online-Fragebogen, der das individuelle Mindset und die Bewusstseinsebene einer Organisation analysiert.
Stefan erzählt von seiner persönlichen Motivation für sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Transformation. Unternehmen können den Impact-Prozess durch ein Projektteam oder eine Abteilung durchlaufen.
Nachhaltigkeit ist kein Kostenfaktor, sondern ein Investitionscase.
Es gibt verschiedene KPIs, die Unternehmen bei der Messung ihres Impacts berücksichtigen sollten.
Die Konsequenz des Handelns und die Kooperation sind wichtige Hebel für erfolgreiche Transformationen. Die Umsetzung von nachhaltigen Geschäftsmodellen beinhaltet Herausforderungen und Hürden, die von verschiedenen Mitarbeitergruppen wahrgenommen werden.
Es ist wichtig, konsequent zu sein und Strategien und Vereinbarungen einzuhalten, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen.
Externe Hürden wie Kunden- und Partnerschaftsbeziehungen können die Umsetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen beeinflussen.
Innerbetrieblicher Aktivismus kann eine Möglichkeit sein, Nachhaltigkeit in Unternehmen voranzutreiben.
In eigener Sache
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Thursday May 23, 2024

In dieser Folge von „Regenerativ & Digital“ sind Dr. Simon Berkler und Ella Lage von The Dive zu Gast. The Dive ist ein Organisations- und Wirtschaftskollektiv, das sich mit der Gestaltung einer regenerativen Wirtschaft beschäftigt. (...und das wir freudig aufgeregt waren, merkt man gleich zu Beginn: bitte entschuldigt das Vertauschen von "systematisch" und "systemisch". ✌🏻)
Simon macht klar: Regenerative Wirtschaft bedeutet, Wirtschaft als Teil des Lebens zu verstehen und die Gestaltungsprinzipien der Wirtschaft mit den Prinzipien des Lebens in Einklang zu bringen. Es geht darum, menschliches Handeln als Teil des Lebens zu begreifen und wirtschaftliche Aktivitäten so zu gestalten, dass sie einen positiven Impact haben. The Dive hat zwei Schwerpunktthemen: die Lebendigkeit der Organisation und den positiven Impact. Sie haben den Loop Approach und den Stellar Approach entwickelt, um diese Themen umzusetzen. The Dive ist auch eine zertifizierte B Corp und setzt sich für ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit ein. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um den Stellar Approach, eine Methode zur nachhaltigen Transformation von Unternehmen. Die Methode basiert auf vier Prinzipien: Eingebettet, Vielfalt, Zirkularität und Langfristigkeit. Unsere beiden Gäste betonen, dass der Wandel hin zu Nachhaltigkeit und Regenerativität in der gesamten Organisation verankert sein muss und nicht nur in einzelnen Abteilungen. Sie betonen auch die Bedeutung von Spaß und Freude bei der Transformation. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen erfolgt in der Regel mit einzelnen Organisationseinheiten, da eine gesamte Unternehmensumwandlung oft zu komplex ist. 
 
 
Takeaways
Regenerative Wirtschaft bedeutet, Wirtschaft als Teil des Lebens zu verstehen und die Gestaltungsprinzipien der Wirtschaft mit den Prinzipien des Lebens in Einklang zu bringen.
The Dive ist ein Organisations- und Wirtschaftskollektiv, das sich mit der Gestaltung einer regenerativen Wirtschaft beschäftigt.
The Dive hat zwei Schwerpunktthemen: die Lebendigkeit der Organisation und den positiven Impact.
The Dive hat den Loop Approach und den Stellar Approach entwickelt, um diese Themen umzusetzen.
Die Methode basiert auf den Prinzipien der Eingebettetheit, Vielfalt, Zirkularität und Langfristigkeit.
Der Wandel hin zu Nachhaltigkeit und Regenerativität muss in der gesamten Organisation verankert sein.
Spaß und Freude sind wichtige Elemente bei der Transformation.
Die Zusammenarbeit mit Unternehmen erfolgt in der Regel mit einzelnen Organisationseinheiten.
Der Stellar Approach kann in Organisationen angewendet werden und erfordert diverse Teams, Langfristigkeit und das Denken in Kreisläufen.
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
 
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Wednesday May 08, 2024

In dieser Folge von 'Regenerativ & Digital' sprechen Sebastian und David mit Christian Sigmund, dem CEO und Co-Founder von Wildplastic. Sie diskutieren das Konzept des regenerativen Wirtschaftens und wie Wildplastic in diesem Kontext agiert. Christian erklärt auch die Eigentumsstrategie von Wildplastic als Teil der Purpose Economy und wie dies ihr Geschäftsmodell und ihre Mission beeinflusst. Sie sprechen über die Bedeutung von Kooperationen und Partnerschaften für Wildplastic und wie diese Beziehungen gestaltet sind. Schließlich gehen sie auf die Herausforderungen und Alternativen im Kunststoffmarkt und das Wachstumspotenzial von Wildplastic ein.
In diesem Gespräch geht es um die Schnittmenge zwischen regenerativen Wirtschaften und Digitalisierung. Es wird diskutiert, welche Rolle Digitalisierung bei Wildplastic spielt und wie sie Transparenz und Informationen über das wilde Plastik ermöglicht. Die Messung des Impact und der Erfolg der regenerativen Praktiken werden ebenfalls behandelt. Es wird auch darauf eingegangen, wie sich Wildplastic in die Sustainable Development Goals (SDGs) einordnet. Abschließend werden die Herausforderungen bei der Implementierung des regenerativen Wirtschaftens besprochen.
 
Takeaways
Regeneratives Wirtschaften bedeutet, dass die Wirtschaft für die Menschen da ist und gleichzeitig treuhänderisch für die Ökosysteme sorgt.
Die Eigentumsstrategie von Wildplastic als Purpose-Unternehmen beeinflusst ihr Geschäftsmodell und ihre langfristigen Entscheidungen.
Kooperationen und Partnerschaften spielen eine wichtige Rolle für Wildplastic, um ihre Mission zu erfüllen und den Impact zu maximieren.
Der Kunststoffmarkt steht unter Druck und Wildplastic strebt an, sinnvolle Alternativen zu etablieren und den Rezyklateinsatz zu erhöhen.
Digitalisierung spielt bei Wildplastic eine Rolle, um Transparenz und Informationen über das wilde Plastik zu ermöglichen.
Die Messung des Impact und der Erfolg der regenerativen Praktiken erfolgt durch Metriken wie z.B. "gerettete" Tonnen an Plastik.
Die Implementierung des regenerativen Geschäftsmodells bringt Herausforderungen mit sich, insbesondere in einem Marktumfeld, das den Fokus oft auf kurzfristige Profitabilität legt.
In eigener Sache
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Thursday Apr 25, 2024

In dieser Folge sprechen wir mit Dominik Campanella, dem Co-Founder und CEO von Concular, einem Unternehmen, das den zirkulären Neu- und Umbau von Immobilien unterstützt. Wir diskutieren das Konzept des regenerativen Wirtschaftens und wie Concular in dieses Konzept passt. Der Bausektor ist weltweit für über 40 % der CO₂-Emissionen verantwortlich, und in Deutschland entstehen jährlich über 200 Millionen Tonnen Bauabfälle. Concular digitalisiert den Rückbau von Gebäuden und ermöglicht die Wiederverwendung von Materialien, was zu einer erheblichen Reduzierung von CO₂-Emissionen und Abfall führt. Das Unternehmen hat bereits über 350 Projekte erfolgreich abgeschlossen und arbeitet mit der Deutschen Bahn zusammen, um Kreislaufwirtschaft in Bahnhöfe zu integrieren. Die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle im Geschäftsmodell von Concular, da sie die Erfassung und den Verkauf von wiederverwendbaren Materialien ermöglicht. Das Unternehmen misst seinen Impact anhand von KPIs, wie der Anzahl der digitalisierten Quadratmeter, der Anzahl der wiedereingeführten Materialien und der eingesparten CO₂-Emissionen. Die Baubranche ist der größte „Umweltverschmutzer“ der Welt und regenerative Wirtschaft ist der einzige Weg, um die Klimakrise in der Branche anzugehen. Die Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle, da sie das regenerative Geschäftsmodell von Concular erst ermöglicht. Es gibt noch viele Herausforderungen in der Branche, aber es gibt bereits eine steigende Nachfrage nach Lösungen. Die Baubranche wird sich in den nächsten Jahren stark verändern und komplett anders funktionieren als heute. 
 
Takeaways
Der Bausektor ist weltweit für über 40 % der CO₂-Emissionen verantwortlich.
Concular digitalisiert den Rückbau von Gebäuden und ermöglicht die Wiederverwendung von Materialien, um CO₂-Emissionen und Abfall zu reduzieren.
Die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle im Geschäftsmodell von Concular, da sie die Erfassung und den Verkauf von wiederverwendbaren Materialien ermöglicht.
Concular misst seinen Impact anhand von KPIs, wie der Anzahl der digitalisierten Quadratmeter, der Anzahl der wiedereingeführten Materialien und der eingesparten CO₂-Emissionen. Die Baubranche ist der größte "Umweltverschmutzer" der Welt und regenerative Wirtschaft ist der einzige Weg, um die Klimakrise anzugehen.
Die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung regenerativer Geschäftsmodelle in der Baubranche.
Es gibt noch viele Herausforderungen in der Branche, aber es gibt eine steigende Nachfrage nach Lösungen.
Die Baubranche wird sich in den nächsten Jahren stark verändern und komplett anders funktionieren.
 
In eigener Sache
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Thursday Apr 11, 2024

In diesem Gespräch mit Manfred Meindl, dem Head of Marketing von Vaude, geht es um das Engagement von Vaude für Nachhaltigkeit und regeneratives Wirtschaften. Vaude ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf umweltfreundliche Outdoor-Ausrüstung spezialisiert hat. Manfred erklärt, dass Vaude sich derzeit als nachhaltiges Unternehmen bewertet. Er diskutiert auch die Herausforderungen bei der Transformation zu einem zirkulären Geschäftsmodell und die Rolle der Digitalisierung dabei. Außerdem erläutert er die Verwendung von Kennzahlen und Indikatoren zur Messung des Erfolgs der Nachhaltigkeitsinitiativen von Vaude, einschließlich der Gemeinwohlbilanz.
 
Takeaways
Vaude ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf umweltfreundliche Outdoor-Ausrüstung spezialisiert hat und sich für Nachhaltigkeit engagiert.
Vaude arbeitet an der Transformation zu einem zirkulären Geschäftsmodell.
Die Textilbranche hat Schwierigkeiten, zirkuläre Geschäftsmodelle zu implementieren, da die Herstellung nachhaltiger Produkte teurer ist und es Herausforderungen bei der Entsorgung von Textilabfällen gibt.
Die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle im Geschäftsmodell von Vaude, insbesondere bei der Datenhaltung und -analyse für die Nachhaltigkeitsinitiativen.
Vaude verwendet Kennzahlen und Indikatoren, um den Erfolg seiner Nachhaltigkeitsinitiativen zu messen, einschließlich der Gemeinwohlbilanz.
 
Links
Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von VAUDEhttps://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/
 
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Thursday Mar 28, 2024

In dieser Episode von »Regenerativ & Digital« ist Max Schmiel von einhorn zu Gast. einhorn ist ein Start-up aus Berlin, das faire, nachhaltige und vegane Kondome und Periodenprodukte herstellt. Max ist Teil des Fairstainability Teams bei einhorn und kümmert sich um die Lieferkette der Kondome.
 
In der Diskussion geht es um regeneratives Wirtschaften, die Donut Ökonomie sowie die Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette von einhorn. In diesem Gespräch mit Max haben wir über verschiedene Themen im Zusammenhang mit nachhaltigem Wirtschaften und Digitalisierung gesprochen. Ein wichtiger Aspekt war die Rolle der Digitalisierung in der Lieferkette von einhorn. Max erklärte, dass sie zwar digitale Lösungen nutzen, aber nur dort, wo sie einen Mehrwert bieten und die soziale Komponente berücksichtigen.
 
Ein weiteres Thema war die Regenerative Rubber Initiative, die einhorn gegründet hat, um die Lieferkette von Naturkautschuk nachhaltiger zu gestalten. Max betonte die Bedeutung von Transparenz und Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
 
Einhorn veröffentlicht auch einen jährlichen Sustainability Report, der intern als Leitfaden und Kontrollmechanismus dient und externes Feedback ermöglicht. Max betonte die Bedeutung von Transparenz für Vertrauen und den Dialog mit Kunden, Studierenden und anderen Interessengruppen. 
 
Takeaways
einhorn befindet sich auf dem Weg zu mehr Regeneration, betrachtet sich aber noch nicht als regeneratives Unternehmen.
Die Donut-Ökonomie von Kate Raworth dient einhorn als Leitbild, um ein neues Wirtschaftssystem zu schaffen, das ein gutes Leben im Einklang mit dem Planeten ermöglicht.
einhorn arbeitet daran, die Auswirkungen seiner Lieferkette transparent und fair zu gestalten. Dies beinhaltet intensive Recherchen, persönlichen Austausch mit den Partnern vor Ort und die Auswahl von Partnern, die bereit sind, gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.
Die Digitalisierung spielt eine Rolle bei der Optimierung und Transparenz der Lieferkette, ist jedoch noch in den Anfängen.
 
Links
Der aktuelle Fairstainability-Reporthttps://einhorn.my/fairstainability-report/
 
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Thursday Mar 14, 2024

Alma Spribille, Mitgründerin von WEtell, einem klimapositiven Mobilfunkanbieter, spricht über regeneratives Wirtschaften und die Rolle von WEtell in diesem Bereich. Sie erklärt, dass regeneratives Wirtschaften darauf abzielt, Systeme so zu gestalten, dass sie sich selbst dauerhaft erhalten können, ohne negative Auswirkungen auf zukünftige Generationen zu haben. Obwohl WEtell bislang nicht vollständig regenerativ ist, arbeitet das Unternehmen daran, nachhaltiger zu werden und andere Unternehmen mitzunehmen. Alma betont auch die Bedeutung der Digitalisierung für regeneratives Wirtschaften und wie WEtell seine Unternehmenswerte im Tagesgeschäft umsetzt. 
Takeaways
Regeneratives Wirtschaften zielt darauf ab, Systeme so zu gestalten, dass sie sich selbst dauerhaft erhalten können, ohne negative Auswirkungen auf zukünftige Generationen zu haben.
Die Digitalisierung kann positiv auf regeneratives Wirtschaften wirken, erfordert jedoch auch eine ethische Herangehensweise.
Die Implementierung eines regenerativen Geschäftsmodells kann auf Widerstand stoßen, eröffnet aber auch Chancen für Veränderungen in der Branche.
Die Unternehmenswerte von WEtell, wie Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit, prägen das Tagesgeschäft und beeinflussen strategische Entscheidungen. Transparenz und Partnerschaft sind wichtige Prinzipien für eine nachhaltige Wirtschaft.
Die Gemeinwohlökonomie und transparente Bilanzierung können Unternehmen dabei helfen, ihre Werte und Ziele zu definieren und kontinuierlich zu verbessern.
Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg und die Nachhaltigkeit.
 
Links
Die WeTell Hochzeithttps://www.wetell.de/ueber-uns/news/wir-haben-ja-gesagt-wetell-ist-purpose-unternehmen/
Die aktuelle Gemeinwohlökonomie Bilanzhttps://www.wetell.de/vision/gemeinwohl-mobilfunk-bilanz/
 
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Thursday Feb 29, 2024

In dieser Podcast-Folge von Regenerativ & Digital sprechen Sebastian und David mit Christian Schiller, einem der Gründer von Cirplus, einer Beschaffungsplattform für zirkuläres Plastik. Sie diskutieren das Konzept des regenerativen Wirtschaftens und wie Cirplus in diesem Kontext agiert. Christian erklärt, dass regeneratives Wirtschaften bedeutet, dass Unternehmen einen positiven Effekt auf die planetaren Grenzen haben und dazu beitragen, den Planeten zu regenerieren. Cirplus ermöglicht es Unternehmen, recyceltes Plastik einzusetzen und so den CO₂-Fußabdruck zu senken und Abfall zu vermeiden. Christian erzählt auch von seiner persönlichen Motivation, Cirplus zu gründen, und betont die Bedeutung der Sustainable Development Goals (SDGs) für das Unternehmen. Schiller betont die Komplexität von Kunststoffen und die Notwendigkeit von Digitalisierung und KI, um diese Komplexität zu bewältigen. Er teilt auch seine Erfahrungen bei der Beteiligung an der nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie und die Bedeutung von Standards und des digitalen Produktpasses. 
Takeaways
Regeneratives Wirtschaften bedeutet, dass Unternehmen einen positiven Effekt auf die planetaren Grenzen haben und dazu beitragen, den Planeten zu regenerieren.
Cirplus ermöglicht es Unternehmen, recyceltes Plastik einzusetzen und so den CO₂-Fußabdruck zu senken und Abfall zu vermeiden.
Digitalisierung und KI spielen eine wichtige Rolle bei der Effizienzsteigerung des Recyclingprozesses und der Senkung der Kosten für recyceltes Plastik.
Die Sustainable Development Goals (SDGs) spielen eine wichtige Rolle bei Cirplus und dienen als Leitfaden für das Unternehmen, um einen positiven Impact zu erzielen.
Die Komplexität von Kunststoffen erfordert Digitalisierung und KI, um effiziente Recyclingprozesse zu ermöglichen.
Die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie bietet die Möglichkeit, an der Entwicklung von Regulierungen und Gesetzen für eine regenerative Wirtschaft mitzuwirken.
Standards und ein digitaler Produktpass sind entscheidend, um die Nachhaltigkeit von Materialströmen zu gewährleisten.
Die größte Herausforderung des regenerativen Wirtschaftens besteht darin, die Grundfesten der Geschäftsmodelle zu verändern und Anreize für regenerative Geschäftsmodelle zu schaffen.
 
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Thursday Feb 15, 2024

Willkommen bei Regenerativ & Digital! In dieser Teaserfolge stellen Sebastian und David den neuen Podcast von acb.studio vor, der sich mit regenerativem Wirtschaften und Digitalisierung befasst. Diese Folge skizziert, was die Hörer:innen erwartet: inspirierende Gespräche mit Vordenkern aus der Praxis, Wissenschaft und Politik, die zeigen, wie regenerative Geschäftsmodelle die Zukunft formen können. Abonniere, um keine Folge zu verpassen.

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Version: 20240320